Niedriger Leistungsfaktor Betrieb des Induktionsmotors

Induktionsmotoren finden verschiedene Anwendungen inIndustrien und Haushaltsgeräte. Eine solche Maschine erfordert Magnetfelder für ihre Funktion und zieht daher Magnetisierungsstrom aus der Quelle. Der Magnetisierungsstrom ist der Strom, der den Fluss im Luftspalt eines Induktionsmotors bestimmt, und dieser ist unabhängig von der Belastung des Motors. Sie beträgt typischerweise etwa 20% bis 60% des Volllaststroms des Motors. Der Magnetisierungsstrom trägt nicht zur Arbeitsleistung des Motors bei, da seine Aufgabe darin besteht, ein Medium (Magnetfeld) bereitzustellen, das beim Leistungsaustausch zwischen Stator und Rotor durch das Induktionsprinzip erforderlich ist. Im Allgemeinen ein Induktionsmotoren arbeiten mit einem niedrigen Leistungsfaktor (ungefähr 0,2 bis 0.4) bei geringer Last oder ohne Last und bei voller Last (ca. 0,8 bis 0,9 pf). Bei niedrigem Last- oder Leerlaufzustand, da nur ein Magnetisierungsstrom in den Statorwicklungen vorhanden ist, bewirkt der Betrieb des Leistungssystems einen Betrieb mit niedrigem Leistungsfaktor, da der Magnetisierungsstrom stark induktiv ist.

Ein Betrieb mit niedrigem Leistungsfaktor führt zu einem ÜberschussDie Belastung der Generatoren (Erhöhung der KVA-Nachfrage) und der gleichen Ausgangsleistung bei konstantem Spannungswert der Stromerhöhung, was zu einer Erhöhung der Leitergröße führt, erhöht somit die Kosten der Übertragungsleitungen aufgrund eines zu hohen Stroms in den Übertragungsleitern weiter und erhöht die Kupferverluste Bei schlechter Übertragungseffizienz und schlechter Spannungsregelung aufgrund eines großen Spannungsabfalls ist es daher ratsam, Induktionsmotoren bei Volllast zu betreiben.
Um die Verluste zu reduzieren Betrieb von Induktionsmotoren mit niedrigem Leistungsfaktor besonders in Transformatoren und VerteilungAusrüstungen, Leistungsfaktorkorrekturen wie Kondensatorbank, synchrone Phasenmodifizierer usw. sind erforderlich. Sie haben die Aufgabe, den Blindleistungsbedarf der Induktionsmotoren zu kompensieren und den Leistungsfaktor so nahe an Eins zu bringen, wie dies wirtschaftlich möglich ist.

Die Leistungsfaktorkorrektur wird durch Verbinden erreichtB. einen Kondensator, der entweder parallel zum Motor ist, oder er kann am Geräteverteiler oder am Quellenende angewendet werden. Normalerweise befinden sich die Korrekturen in den Schaltkreisen Netz oder Delta. Beim Anschließen eines statischen Kompensators (Kondensator) ist Vorsicht geboten, da die vom Motor geforderte Reactive Var aufgrund von Lastschwankungen kontinuierlich variiert. Es besteht die Möglichkeit, dass die Kompensatoren über- oder unterkompensiert werden, da sie eine konstante Quelle sind Blindleistung und kann zum tödlichen Betrieb von Motoren führen. Um Motoren vor solchen Operationen zu schützen, sind Mikrocontroller damit ausgestattet, die den Blindleistungsbedarf von Motoren ständig überwachen und damit die Kompensationen der Kompensatoren regeln. Also mit effizienten Steuerungen und Kompensatoren Betrieb des Induktionsmotors mit niedrigem Leistungsfaktor Bei geringer Last oder bei Nichtbelastung kann die Operation effizient durchgeführt werden, wodurch die Effizienz und Effizienz der Übertragung verbessert werden können.

Bemerkungen
Einen Kommentar hinzufügen