Arbeitsprinzip des Generators

Das Arbeitsprinzip der Lichtmaschine ist sehr einfach. Es ist wie das Grundprinzip des Gleichstromgenerators. Es hängt auch von dem Faradayschen Gesetz der elektromagnetischen Induktion ab, das besagt, dass der Strom in dem Leiter in einem Magnetfeld induziert wird, wenn sich eine relative Bewegung zwischen diesem Leiter und dem Magnetfeld befindet.

Arbeitsprinzip des Generators

Für das Verständnis Arbeiten der Lichtmaschine Lassen Sie uns über eine einzige rechteckige Kurve nachdenken, die zwischen zwei gegenüberliegenden Magnetpolen platziert ist, wie oben gezeigt.

Angenommen, diese Single-Loop-Schleife ABCD kann sich gegen die Achse a-b drehen. Angenommen, diese Schleife beginnt sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Nach 90O Drehen Sie die Seite AB oder den Leiter AB der Schleifekommt vor S-Pol und Leiter CD vor N-Pol. In dieser Position ist die tangentiale Bewegung des Leiters AB gerade senkrecht zu den Magnetflußlinien von N zu S-Pol. Daher ist die Geschwindigkeit des Flussabschnitts durch den Leiter AB hier maximal, und für diesen Flussabschnitt gibt es einen induzierten Strom im Leiter AB, und die Richtung des induzierten Stroms kann durch die Rechtsregel von Flemming bestimmt werden. Gemäß dieser Regel wird die Richtung dieses Stroms von A nach B sein. Gleichzeitig ist der Leiter CD unter N-Pol und auch hier, wenn wir die Rechtsregel der Fleming-Regel anwenden, erhalten wir die Richtung des induzierten Stroms C bis D.

Nun nach einer Drehung um 90 Uhr im UhrzeigersinnO Die Abbiegung ABCD befindet sich wie gezeigt in vertikaler Positionunten. In dieser Position verläuft die tangentiale Bewegung von Leiter AB und CD gerade parallel zu den Magnetflusslinien, so dass keine Flussunterbrechung stattfindet, die keinen Strom im Leiter aufweist.

Während die Kurve ABCD von der horizontalen Position zur vertikalen Position kommt, nimmt der Winkel zwischen den Flusslinien und der Bewegungsrichtung des Leiters von 90 abO bis 0O und folglich wird der induzierte Strom in der Umdrehung von seinem Maximalwert auf Null reduziert.

Nach einer weiteren Drehung um 90 im UhrzeigersinnO die Wende kommt wieder in die horizontale Position undHier ist der Leiter AB unter N-Pol und CD unter dem S-Pol, und hier gilt, wenn wir die Rechtshandregel Fleming erneut anwenden, werden wir sehen, dass der induzierte Strom im Leiter AB von Punkt B nach A und der induzierte Strom im Leiter ist CD ist von D bis C.


In dieser Position kommt die Kurve in horizontaler RichtungPosition von seiner vertikalen Position, der Strom in den Leitern kommt von null auf seinen maximalen Wert. Das heißt, der Strom fließt in der nahen Wendung von Punkt B nach A, von A nach D, von D nach C und von C nach B, vorausgesetzt die Schleife ist geschlossen, obwohl sie hier nicht gezeigt ist. Das heißt, der Strom ist umgekehrt zu der der vorherigen horizontalen Position, wenn der Strom als A → B → C → D → A zirkuliert.

Während die Drehung weiter in die Vertikale gehtPosition wird der Strom wieder auf Null reduziert. Wenn sich die Kurve weiter dreht, wechselt der Strom kontinuierlich seine Richtung. Bei jeder vollen Umdrehung der Kurve erreicht der Strom allmählich seinen Maximalwert, sinkt dann auf Null und wieder auf seinen Maximalwert, jedoch in entgegengesetzter Richtung und wieder auf Null. Auf diese Weise schließt der Strom während jeder 360 einen vollen Sinuswellenzyklus abO Revolution der Wende. Wir haben also gesehen, wie ein Wechselstrom erzeugt wird, wenn eine Windung innerhalb eines Magnetfelds gedreht wird. Daraus werden wir nun zum eigentlichen kommen Arbeitsprinzip der Lichtmaschine.

Jetzt legen wir einen feststehenden Pinsel auf jeden BelegRing. Wenn wir zwei Klemmen einer externen Last mit diesen zwei Bürsten verbinden, erhalten wir einen Wechselstrom in der Last. Dies ist unser elementares Modell der Lichtmaschine.

Einschleifen-Wechselstromgenerator

Nachdem wir das grundlegende Prinzip eines Generators verstanden haben, können wir nun einen Einblick in sein grundlegendes Funktionsprinzip eines praktischen Generators erhalten. Während der Diskussion von Grundkenntnissen Arbeiten der LichtmaschineWir haben betrachtet, dass das Magnetfeld iststationär und Leiter (Anker) rotieren. In der praktischen Konstruktion des Generators sind Ankerleiter jedoch stationär und Feldmagnete drehen sich zwischen ihnen. Der Rotor eines Wechselstromgenerators oder eines Synchrongenerators ist mechanisch mit der Welle oder den Turbinenschaufeln gekoppelt, die sich mit der Synchrondrehzahl N drehens bei etwas mechanischer Kraft entsteht magnetischFlussschneiden der stationären Ankerleiter, die im Stator untergebracht sind. Als direkte Folge dieses Flussschneidens beginnt eine induzierte EMK und ein Strom durch die Ankerleiter zu fließen, die zuerst für die erste Halbwelle in eine Richtung und dann für die zweite Halbwelle für jede Wicklung mit einer bestimmten Zeitverzögerung in die andere Richtung fließen von 120O aufgrund der raumversetzten Anordnung von 120O zwischen ihnen wie in der nachstehenden Abbildung gezeigt. Dieses besondere Phänomen führt zu einem dreiphasigen Stromfluss aus dem Wechselstromgenerator, der dann zu den Verteilerstationen für häusliche und industrielle Zwecke übertragen wird.
dreiphasige erzeugte Spannung

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